Magnetfeldtherapie I
Eine Methode mit Anziehungskraft
Bei dieser Therapie wird ein magnetisches Feld erzeugt, welches die Körperzellen positiv beeinflusst. Das hat zur Folge, dass die Zellfunktion angeregt wird, die Zelle besser arbeitet. Gestärkt wird dadurch der gesamte Organismus, da der Stoffwechsel stimuliert wird.
Neben dem positiven Einfluss, den eine Therapie mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern (PST) auf Knochen, Bewegungsapparat, Nerven und Bindegewebszellen nehmen kann, ergaben neuere Forschungen, dass sie ebenso nützlich sein kann zum Beispiel bei:
- der Versorgung Ihres Körpers mit Sauerstoff
- dem Anregen vermehrter Stoffwechseltätigkeit
- der Förderung der Durchblutung und der Blutflusseigenschaften
- dem Eindämmen von Entzündungen und Schwellungen
- einer verbesserten Wundheilung
- dem Lindern von Schmerzen und das Lösen von Krämpfen
- der Aktivierung und Leistungssteigerung beim Sport
- dem Harmonisieren Ihres vegetativen Nervensystems
- der Vermehrung körpereigener Endorphine
- dem Regulieren Ihres Melatoninhaushalts
- der Erhöhung Ihrer Immunität und Ihres Wohlbefindens
Obwohl es der Wissenschaft bis heute nicht gelungen ist, den komplexen Wirkmechanismus pulsierender elektromagnetischer Felder (PEMF) detailliert zu erklären, belegt eine stattliche Anzahl wissenschaftlicher Arbeiten jedoch eindeutig, dass eine geeignete Magnetfeldtherapie die Selbstheilungskräfte unseres Körpers anregen und somit bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt werden kann, zum Beispiel bei:
- Rheuma und rheumatischen Beschwerden
- Arthrose (Gelenkverschleiß)
- Bandscheibenbeschwerden
- Kniegelenkbeschwerden
- Schulter - Arm - Syndrom
- Halswirbelsäulen-Syndrom (HWS)
- BWS, LWS - Syndrom
- Ischias
- chronischen Gelenkschmerzen
- Verstauchungen u. Zerrungen
- Knochenbrüche (auch in Gips)
- Neuralgien (Nervenschmerzen), Phantomschmerzen
- Osteoperose und Paresen (Lähmungen)
- Durchblutungsstörungen
- Bluthochdruck, Blutniederdruck
- Schlaganfall
- Magen- und Darmerkrankungen, z.B. Colitis ulcerosa und Morbus crohn
- Verstopfung u. Durchfall
- Diabetes mellitus
- Menstruationsschmerzen, Unterleibsbeschwerden
- Wechseljahrbeschwerden
- Blasenentzündung, Inkontinenz
- Akne, Hautkrankheiten, Schuppenflechte, Dekubitus, Ekzeme
- Neurodermitis, Schuppenflechte
- Immunschwäche, Allergien, Schnupfen
- Asthma Bronchiale; Husten; Bronchitis
- Schlafstörungen
- Stoffwechselstörungen aller Art
Weitere Informationen
Angeben zu Einschränkungen finden Sie hier.
Trotz nachhaltiger Erfolge der Magnetfeldtherapie mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern (PST) möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Behandlung mit PEMF eine konventionellen Therapie (z.B. beim Arzt oder mit Medikamenten) nicht ersetzen soll, sondern immer als ergänzende therapeutische Maßnahme zu sehen ist.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
© 2006, Praxis am Schloss.